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Geförderte Projekte 2019

Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.

Jour Fixe Initiative: Veranstaltungsreihe zu "Solidarität"

Die Initiative besteht seit 1997 und organisiert alljährlich Veranstaltungsreihen in der NGBK (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst) zu verschiedenen Themen kritischer Gesellschaftstheorie. In diesem Jahr findet die Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Solidarität“ statt. Dabei geht es um unterschiedliche Aspekte rund ums Thema.
Netzwerk bezuschusst die Kosten für den Druck.

Mehr Informationen: http://www.jourfixe.net

Mitglieder-AG der EVB: Arbeitstreffen und Informationsveranstaltungen

Die Mitglieder-AG ist eine sozial- und mietenpolitische Arbeitsgruppe in der Berliner Genossenschaft Erbbauverein Moabit (EVM). Der EVM hat insgesamt etwa 10.000 Mitglieder und etwas mehr als 5.000 Wohnungen. Alle Mitglieder der Arbeitsgruppe sind Mitglieder im EVM und/oder Bewohner*innen. Die Arbeitsgruppe gründete sich Anfang 2016. Grund waren vermehrte Berichte, dass Menschen mit niedrigem Einkommen und/oder Personen of Color bei der Wohnungsvergabe diskriminiert werden sowie enorme Mietsteigerungen bei Neuvermietung. Nun möchte die AG Arbeitsgruppentreffen veranstalten und größer beworbene Informations- und Diskussionsveranstaltungen organisieren.
Netzwerk unterstützt das Vorhaben mit einem Zuschuss für Druckkosten, Benzin und Portokosten.

Feministische Antifa Brandenburg: Postkarten und Sticker

Die fabb ist eine feministische Antifagruppe in Brandenburg und versteht sich als Ort der Selbstreflexion zu Erfahrungen mit Sexismus, besonders bei antifaschistischer Arbeit. Nach der durch Netzwerk geförderten Broschüre "Tipps und Tricks für F*Antifas" wollen sie mit einer Sticker- und Postkartenaktion zum Frauenkampftag für mehr Sichtbarkeit von F*Antifas sorgen.
Netzwerk unterstützt das Vorhaben mit der Finanzierung des Drucks.

Mehr Informationen: http://fabb.blogsport.eu

Radikalte Humanist*innen: Kurzfilm zum Mauerjubiläum

Die RadiHums sind eine Gruppe von Menschen, die sich im Vorfeld der #unteilbar-Demo zusammengefunden haben. Sie wollen der Kriminalisierung von Flucht und Migration eine solidarische, weltoffene und gerechte Perspektive entgegensetzen. Für das Mauerjubiläum 2019 planen sie einen Kurzfilm, der die historischen und aktuellen Ereignisse gegenüberstellt und kritisch hinterfragt.
Netzwerk unterstützt die Gruppe mit einem Zuschuss für Technik und Fotolizenzen.

Politische Installation "Die Verdrängten"

Der Reflektor Neukölln ist eine offene Gruppe, die Widersprüche zwischen dem "Ich" und der Gesellschaft mit Hilfe von Kunst, Schauspiel und Musik im öffentlichen Raum sichtbar macht. Ihr Projekt vom Dezember 2018 (gefördert von Netzwerk) - "die Verdrängten" - war ein voller Erfolg! Es handelt sich dabei um eine Perfomance mit lebensgroßen Puppen, die im öffentlichen Raum inszeniert werden und die Angst vor dem sozialen Abstieg, Wohnungslosigkeit und Vereinsamung thematisieren.
Netzwerk bezuschusst die Druck- und Materialkosten.

Mehr Informationen: https://www.die-verdraengten.de

Broschüre: "Dunkelziffer unbekannt. Rassismus und rechte Gewalt in Marzahn-Hellersdorf"

Der Arbeitskreis Rechte Gewalt besteht aus Studierenden, Mitarbeiter*innen der Verwaltung sowie Lehrenden der Alice Salomon Hochschule. Sie verfolgen die Entwicklungen im Bezirk und rund um die Asylunterkunft, informieren die Öffentlichkeit und organisieren politische Aktionen. Seit 2015/16 erscheint regelmäßig ihre Zeitschrift "Dunkelziffer unbekannt": Neben der stadtweiten Erfassung der Berliner Registerstellen werden rassistische und rechte Vorfälle mit Artikeln und Fotos gezielt für den Bezirk Marzahn-Hellersdorf in der Broschüre aufgearbeitet.
Netzwerk übernimmt anteilig die Druckkosten.

Soli -Event mit Muaythai und Informationen zu Rojava

Seit 2018 engagieren sich die Kampfsportler*innen gegen die Vereinnahmung des Sports durch Neonazis und Rechtsradikale. Jetzt organisieren sie eine Soliveranstaltung für Strukturen in Rojava: Alle Gewinne der Veranstaltungen werden an die einzige Prothesenwerkstatt in Nordsyrien gespendet.
Netzwerk bezuschusst die Kosten für den Druck, die Miete und die GEMA Kosten.

Mehr Informationen: https://so36.com

Ausstellung: Gustav Landauer in Berlin 1889 - 1917

Die Gustav Landauer Denkmalinitiative hat sich 2015 gegründet. Ziel ist es, die Geschichte der libertären Bewegung zu dokumentieren, zu vermitteln und einen zentralen Gedenkort in Berlin zu schaffen. Die Ausstellung soll über das Wirken Gustav Landauers (1870-1919) informieren und seine zukunftsweisende Vision im historischen Kontext darstellen.
Netzwerk unterstützt das Vorhaben mit einem Zuschuss für Ausstellungstafeln.

Mehr Informationen: https://gustav-landauer.org