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Ausgeblendet. Der Umgang mit NS-Täterorten in West-Berlin

Im Stadtbild Berlins finden sich heute zahlreiche Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale,die an die nationalsozialistischen Verbrechen erinnern. Der Einrichtung vieler dieser Orte – gerade, wenn es sich um sogenannte Täterorte handelt – ging jedoch eine lange Geschichte des Ausblendens und Verschweigens sowie politischerAuseinandersetzungen voraus. Die Ausstellung erzählt von diesem schwierigen Prozess und dem großen Engagement einzelner Menschen und Initiativen für eine angemessene Erinnerungskultur in West-Berlin.

Wann & Wo: Donnerstag, 12. April 2018 bis Sonntag, 03. Juni 2018 in der Galerie Olga Benario | Berlin - Neukölln

Mehr Informationen: https://galerie-olga-benario.de