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Die Deportation rumänischer Roma nach Transnistrien 1942-1944

Die Ausstellung will an den bis heute fast vergessenen Völkermord an den rumänischen Roma erinnern: Während des Zweiten Weltkrieges hat die rumänische Regierung im Zuge ihrer Vorstellung eines "ethnisch gesäuberten" Großrumäniens über 25.000 Roma ins sogenannte Transnistrien deportiert. Dort starb die Hälfte der Deportierten auf Grund der harten Lebensbedingungen an Hunger, Kälte und Krankheit. Die Ausstellung dokumentiert die Reise junger Menschen aus Rumänien, der Ukraine und Deutschland, die gemeinsam die Stätten der Deportation besuchten und mit Überlebenden, Zeitzeug_innen und Expert_innen gesprochen haben.

Wann & Wo: 31. Januar bis 03. März 2017 im Rathaus Kreuzberg, U-bahnhof Mehringdamm | Berlin - Kreuzberg

Mehr Informationen: http://www.genocideagainstroma.org