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SEQUENZEN – ERINNERUNG – WECHSEL

Den NSU-Komplex kontextualisieren

Die Ausstellung beleuchtet den NSU-Komplex als Teil einer langen Geschichte rechten Terrors und rassistischer Gewalt in Deutschland. Dabei macht sie einige gesellschaftliche Kontexte sichtbar, die für die Aufarbeitung des NSU-Komplexes von Bedeutung sind. Es wird die Migration in der Nachkriegszeit nach Deutschland skizziert und welche Auswirkungen diese auch heute noch auf die Wahrnehmung der herkunftsdeutschen Bevölkerung hat. Außerdem sollen die Stimmen von Migrant_innen und Betroffenen rassistischer und rechter Gewalt gezeigt werden. Die Ausstellung soll ein Schritt sein, die rassistische Spaltung in der Gesellschaft zu überwinden, indem die Geschichte der Migration als konstitutiver Bestandteil des heutigen gesellschaftlichen Zusammenlebens erkannt und migrantisches Wissen wahr- und ernstgenommen wird.

Wann & Wo: Vom 08. bis zum 18. April 2017, täglich 11 - 20 Uhr, im Projektraum des Kunstraum Bethanien Berlin | Berlin - Kreuzberg

Mehr Informationen (Achtung, Facebook): https://www.facebook.com