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Geförderte Projekte 2020

Aber die Dinge werden sich ändern, ob es ihnen gefällt oder nicht.

karSTADT ERHALTEN - Wem gehört der Hermannplatz?!

Menschen aus Neukölln und Kreuzberg haben sich für diese stadtpolitische Kampagne zusammengetan und wollen den Abriss sowie Neubebauung des Karstadt-Gebäudes verhindern. Das Vorhaben der Investoren einen dreimal so großen Luxusbau auf den Platz zu setzen bedeutet für den Kiez weitere Gentrifizierungsprozesse, Verdrängung von Menschen, besonder die in prekäreren Situationen leben und Migrant*innen. Das wollen die Anwohner*innen verhindern - denn den Kiez soll gestalten, wer dort wohnt.

Mehr Informationen & geplante Aktionen: https://initiativehermannplatz.noblogs.org

Veranstaltugsreihe in Potsdam zu Nachhaltigem Aktivismus

Die Projektegruppe "How Do We Keep Going?" widmet sich dem Thema Burnout und Überlastung in politischen Strukturen und organisiert im Februar und März hierzu eine Veranstaltungsreihe. Sowohl auf individueller als auch kollektiver Ebene wird sich der Frage "Wie nachhaltig Politik machen ohne auszubrennen?" genähert sowie neoliberale Tendenzen von Selfcare-Konzepten kritisch diskutiert.
Netzwerk bezuschusst die Druck- und Raumkosten der Veranstaltungen.

Mehr Informationen (folgen bald): https://www.freiland-potsdam.de

Eigenbedarf kennt keine Kündigung (E3K): Neuer Infoflyer

Die Arbeitsgruppe E3K beschäftigt sich mit dem Verdrängungsphänomen der Eigenbedarfskündigungen. Tipps und Tricks wie man eine entsprechende Zwangsbesichtigung der eigenen Wohnung so unangenehm wie möglich gestalten kann, haben sie bereits in einem ersten Flyer dargelegt. Jetzt folgt der 2. Flyer der Arbeitsgruppe, in dem es schwerpunktmäßig um den rechtlichen Rahmen solcher Kündigungen geht.
Netzwerk finanziert den Druck der Flyer.

Mehr Informationen & Termine der Offenen Treffen: http://www.wem-gehoert-kreuzberg.de

Wohnungslosenparlament: Kundgebung für die Einhaltung vom Menschenrecht auf Wohnen

Ein bunter Zusammenschluss aus wohnungs-und obdachlosen Personen sowie Sozialarbeiter*innen hat sich als Wohnungslosenparlament zusammen gefunden und plant vom 29. auf den 30. Januar 2020 eine Kundgebung vor dem Reichstag. In dieser Nacht soll dadurch nicht nur gegen die stadtweite Zählung von Obdachlosen protestiert werden - es soll zudem ein Zeichen gesetzt werden, dass Wohnen fundamentales Menschenrecht, jedoch de facto keine gelebte Praxis ist.
Netzwerk unterstützt das Vorhaben mit einem Zuschuss für eine Musikanlage und Benzinkosten eines Mietautos.

Berliner VVN-BdA e.V.: Fest zum 75. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus

Seit einigen Jahren schon organisiert ein Bündnis aus dem Berliner VVN BdA und verschiedenene antifaschistischen Gruppen das Fest am Sovjetischen Mahnmal zum Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus. Auch in diesem Jahr findet das Fest am 9. Mai statt und beinhaltet neben verschiendenen kulturellen Angeboten, politischen Input wie bspw. Reden von Zeitzeug*innen.
Netzwerk bezuschusst die Druckkosten und Bühnen- und Technikkosten.

Mehr Informationen: https://neuntermai.vvn-bda.de/