Nazis entgegen treten in Berlin-Neukölln

Antifaschistische Spaziergänge

Als Reaktion auf die rechten Anschläge, die Polizei-Skandale und rechten Netzwerke in Neukölln, hat sich die Nachbarschaft in Nordneukölln zusammengetan, um die Aufmerksamkeit und Sensibilität bezüglich des Themas zu steigern. Bisher gibt es weder genug Aufklärungswillen von den Justizbehörden, noch gibt es genügend Solidarität. Mit den Spaziergängen soll dem Kiez die Möglichkeit gegeben werden, in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und zu vernetzen. Mittlerweile sind bei den Spaziergängen mehr als 40 Nachbar*innen dabei und die Aktionen stoßen weiter auf Interesse. Netzwerk beteiligt sich zum zweiten Mal an den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit für Kiezwatch Neukölln. 

Netzwerk fördert die Druckkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Das Solidarische Bündnis gegen Rechts Berlin möchte eine langfristige Vernetzung zwischen Gruppen und Initiativen in Berlin und Brandenburg herstellen. Das Bündnis besteht aus verschiedenen Berliner antifaschistischen und feministischen Gruppen.…

Das Büro für Text und Aktion e.V. ist ein neuer Verein, der sich antifaschistischer, antirassistischer und emanzipatorischer Informations- und Bildungsarbeit verschrieben hat. Momentan ist der Verein vor allem tätig als Trägerverein für die…

Das Hextivisti-Netzwerk ist eine lose Vernetzung, die an verschiedenen Orten bundesweit Technik-Skillshares für Aktivist*innen organisiert. Im Mai wird ein Skillshare in Berlin mit Fokus auf Sicherheitsfragen von aktivistischen Gruppen…