Nazis entgegen treten in Berlin-Neukölln

Antifaschistische Spaziergänge

Als Reaktion auf die rechten Anschläge, die Polizei-Skandale und rechten Netzwerke in Neukölln, hat sich die Nachbarschaft in Nordneukölln zusammengetan, um die Aufmerksamkeit und Sensibilität bezüglich des Themas zu steigern. Bisher gibt es weder genug Aufklärungswillen von den Justizbehörden, noch gibt es genügend Solidarität. Mit den Spaziergängen soll dem Kiez die Möglichkeit gegeben werden, in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und zu vernetzen. Mittlerweile sind bei den Spaziergängen mehr als 40 Nachbar*innen dabei und die Aktionen stoßen weiter auf Interesse. Netzwerk beteiligt sich zum zweiten Mal an den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit für Kiezwatch Neukölln. 

Netzwerk fördert die Druckkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Das Verdolmetschungskollektiv spit hat sich Anfang dieses Jahres gegründet und ist deshalb noch recht jung. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen die politische Teilhabe zu ermöglichen, indem sie Veranstaltungen simultan verdolmetschen. Um das…

Die Gruppe „Nein zur Bezahlkarte Berlin-Brandenburg“ hat sich 2024 als Reaktion auf die (Wieder)-Einführung der Bezahlkarte für Menschen im Asylsystem in Deutschland gegründet. Der Gutscheintausch, um zu ermöglichen, dass Geflüchtete Menschen…

Görli 24/7 ist seit Anfang 2024 gegen die geplante Görli-Schließung sowie gegen Ausgrenzung, Verdrängung, Rassismus und die unsoziale Kürzungspolitik des aktuellen Berliner Senats aktiv. 

Trotz der zwischenzeitlichen…