Nazis entgegen treten in Berlin-Neukölln
Antifaschistische Spaziergänge
Als Reaktion auf die rechten Anschläge, die Polizei-Skandale und rechten Netzwerke in Neukölln, hat sich die Nachbarschaft in Nordneukölln zusammengetan, um die Aufmerksamkeit und Sensibilität bezüglich des Themas zu steigern. Bisher gibt es weder genug Aufklärungswillen von den Justizbehörden, noch gibt es genügend Solidarität. Mit den Spaziergängen soll dem Kiez die Möglichkeit gegeben werden, in Kontakt zu treten, sich auszutauschen und zu vernetzen. Mittlerweile sind bei den Spaziergängen mehr als 40 Nachbar*innen dabei und die Aktionen stoßen weiter auf Interesse. Netzwerk beteiligt sich zum zweiten Mal an den Kosten der Öffentlichkeitsarbeit für Kiezwatch Neukölln.
Netzwerk fördert die Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Die von Aktivist*innen neu gegründete Meldestelle in Oranienburg, möchte gegen Ausgrenzung vorgehen, diese sichtbar machen und rechtsextreme Vorfälle in Oranienburg dokumentieren. Sie vernetzen sich aktiv mit anderen Meldestellen in Brandenburg…
Die LUNTE ist ein Stadtteil- und Infoladen in Nord-Neukölln, der seine Ursprünge in der autonomen Selbstorganisierung der 1980er Jahre hat. Die LUNTE möchte seither die Selbstorganisation im…
Die Selbstverteidigungs-Sportgruppe von „Bad Freienwalde ist Bunt!“ hat sich im September 2025 gegründet. Anlass war ein schwerer, politisch motivierter Angriff im Juni 2025 auf eine friedliche Kundgebung der Initiative, die sich für ein…