Was macht uns wirklich sicher?

Transformative Gerechtigkeit

Die Gruppe ‚Was macht uns wirklich sicher?‘ organisiert für ca. 400 Interessierte im Biergarten Jockel ein Podium zum Thema Gewalt aus einer feministischen Perspektive mit Bezug zu den historischen und aktuellen Unterschieden und Überschneidungen abolitionistischer Praktiken in den USA und Deutschland. Sie haben Aktivist*innen aus den USA eingeladen, um mit ihnen über deren transnationalen transformativen Gerechtigkeits-Ansatz mit Initiativen aus Berlin zu diskutieren. Hierbei sollen neue Wege für Gerechtigkeit und Sicherheit für alle ohne Polizei und Gefängnis ausgelotet werden.
 

Netzwerk finanziert die Technikmiete für Übersetzung und Gebärden-Sprache.

Aktuell geförderte Projekte

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…

Die Selbstverteidigungs-Sportgruppe von „Bad Freienwalde ist Bunt!“ hat sich im September 2025 gegründet. Anlass war ein schwerer, politisch motivierter Angriff im Juni 2025 auf eine friedliche Kundgebung der Initiative, die sich für ein…

Das Bündnis gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumung steht für das Recht auf eine Wohnung, auf ein menschenwürdiges, selbstbestimmtes Wohnen und das Recht auf einen unabhängigen, freien Zugang zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung. Eine…