Netzwerk ›Stadt für alle‹ Potsdam
Investoren-Stickeralbum
Das Netzwerk „Stadt für alle“ gibt es seit 2018. Politik für eine soziale Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Mehrzahl der Bewohnenden orientiert, heißt, laut der Ini, es Investoren so schwer wie möglich zu machen, ihre Geschäftsmodelle umzusetzen. Der Blog des Netzwerks ist der Kanal, mit dem die öffentliche Debatte mitbestimmt wird, indem die Geschäfte, verschachtelte Unternehmenskonstrukte und Verdrängungsmethoden der Investoren öffentlich gemacht werden. Inzwischen wurde der Blog mit Klagen und einstweiligen Verfügungen durch einen Investor belastet. Um weitere Öffentlichkeit und Spenden zu gewinnen, wird ein „Stickeralbum“ gedruckt, in dem Immobilieninvestoren in Potsdam eingeklebt werden können und über deren Machenschaften informiert wird.
Netzwerk finanziert die Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…
Bei der Werkstatt für antifaschistische Aktionen ist Antifaschismus Handarbeit – bei ihnen mit Schere, Kleber und Papier. Sie machen kreative Aktionen, um antifaschistische und antimilitaristische Positionen in die Öffentlichkeit zu bringen.…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…