Netzwerk ›Stadt für alle‹ Potsdam
Investoren-Stickeralbum
Das Netzwerk „Stadt für alle“ gibt es seit 2018. Politik für eine soziale Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Mehrzahl der Bewohnenden orientiert, heißt, laut der Ini, es Investoren so schwer wie möglich zu machen, ihre Geschäftsmodelle umzusetzen. Der Blog des Netzwerks ist der Kanal, mit dem die öffentliche Debatte mitbestimmt wird, indem die Geschäfte, verschachtelte Unternehmenskonstrukte und Verdrängungsmethoden der Investoren öffentlich gemacht werden. Inzwischen wurde der Blog mit Klagen und einstweiligen Verfügungen durch einen Investor belastet. Um weitere Öffentlichkeit und Spenden zu gewinnen, wird ein „Stickeralbum“ gedruckt, in dem Immobilieninvestoren in Potsdam eingeklebt werden können und über deren Machenschaften informiert wird.
Netzwerk finanziert die Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…
Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…