Internationaler Schüler*innen-Kongress

Autonomes Schüler*innensyndikat

Das Autonome Schüler*innen Syndikat ist eine Schüler*innengewerkschaft, die sich syndikalistisch organisiert und für die Rechte und Wünsche von Schüler*innen kämpft. Sie sind autonom von Schulen, (politischen) Institutionen, Lehrer*innen und Eltern und bestehen somit nur aus Schüler*innen. Sie möchten einen anarchosyndikalistischen Jugendkongress in der Regenbogenfabrik organisieren. Geplant sind Vorträge, Diskussionen, Filmabende und ein Konzert. Es gibt bereits Zusagen von Gruppen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland, sowie zweier Gruppen aus Schweden, was den Kongress auf eine europäische Ebene bringt. 

Netzwerk unterstützt das ASS finanziell für Miete, Öffentlichkeitsarbeit und Verpflegung.

Aktuell geförderte Projekte

Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…

Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…

Das 41. Black International Cinema Berlin 2026, organisiert von Fountainhead® Tanz Théâtre/Cultural Zephyr findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe CrossKultur 2026 in Tempelhof-Schöneberg statt. Im Mittelpunkt stehen Filme unabhängiger…