Internationaler Schüler*innen-Kongress

Autonomes Schüler*innensyndikat

Das Autonome Schüler*innen Syndikat ist eine Schüler*innengewerkschaft, die sich syndikalistisch organisiert und für die Rechte und Wünsche von Schüler*innen kämpft. Sie sind autonom von Schulen, (politischen) Institutionen, Lehrer*innen und Eltern und bestehen somit nur aus Schüler*innen. Sie möchten einen anarchosyndikalistischen Jugendkongress in der Regenbogenfabrik organisieren. Geplant sind Vorträge, Diskussionen, Filmabende und ein Konzert. Es gibt bereits Zusagen von Gruppen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland, sowie zweier Gruppen aus Schweden, was den Kongress auf eine europäische Ebene bringt. 

Netzwerk unterstützt das ASS finanziell für Miete, Öffentlichkeitsarbeit und Verpflegung.

Aktuell geförderte Projekte

Das Büro für Text und Aktion e.V. ist ein neuer Verein, der sich antifaschistischer, antirassistischer und emanzipatorischer Informations- und Bildungsarbeit verschrieben hat. Momentan ist der Verein vor allem tätig als Trägerverein für die…

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…

Die Gesellschaft ist von einem Mainstream geprägt, der den leistungsstarken und unauffälligen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seit 2013 organisiert das hierarchiearme Bündnis die Behindert und verrückt feiern-Paraden, um Menschen sichtbar zu…