NS-Gedenken stören stoppen sabotieren
NS-Verherrlichung stoppen
Die Kampagne „NS-Verherrlichung stoppen“ gründete sich vor 20 Jahren 2004 zu den Protesten gegen den NS-glorifizierenden Rudolf-Heß-Marsch in Wunsiedel. Aktuell schafft sie Öffentlichkeit für die europäischen NS-verherrlichenden Aufmärsche von Neonazis in Riga, Sofia, Kärnten (Bleiburg), Wunsiedel/Spandau und Budapest und fordert ein Ende der NS-Verherrlichung. Um die vergangenen fünf Jahre seit dem Wiederbeleben der Kampagne Revue passieren zu lassen, haben sie auch anlässlich des 20. Jahrestages der Kampagne eine Broschüre zur Geschichte der NS-Verherrlichung in Deutschland, Österreich, Bulgarien und Ungarn veröffentlicht. In den Beiträgen geht es neben den Hintergründen diverser neonazistischer Mobilisierungen auch um erfolgreiche antifaschistische Gegenmobilisierung die bis heute existieren.
Netzwerk finanziert die 2. Auflage der Broschüre.
Aktuell geförderte Projekte
Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…
Sayonara Nukes Berlin (SNB) ist eine Gruppe von in Berlin lebenden Japaner*innen, die sich gegen Atomenergie und Atomwaffen engagieren. 2026 jährt sich die Atomkatastrophe von Fukushima zum 15. Mal. Die Gefahr der…
Die Gruppe Theorie, Kritik & Aktion (TKA) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit feministischer und antisemitismuskritischer Gesellschaftskritik. Sie will politische Praxis und theoretische Auseinandersetzung…