Straßen aus Zucker – Utopie
Förderschwerpunkt Jugendinitiativen
Die Gruppe um „Straßen aus Zucker“ (saz), der linken Jugendzeitung aus Berlin, möchte kapitalismuskritische, feministische und antinationalistische Inhalte an junge Leute vermitteln. Und zwar, das ist zentral: in möglichst einfacher Sprache, die ohne linken Duktus auskommt. So wählt die Gruppe aus 10 Aktivistin*innen für jede Ausgabe ein Schwerpunktthema, das aus mehreren Perspektiven in jeweils einem Beitrag diskutiert wird. Die Ausgaben der letzten Jahre behandelten etwa die Themen Protest, Gesundheit, Umwelt/Klima oder Rechtsruck. Die kommende Ausgabe widmet sich dem Thema „Ende der Utopie“. Die Zeitung wird kurz nach Erscheinen einer Wochenendausgabe der Tageszeitung „taz“ und einer Ausgabe der Wochenzeitung „Jungle World“ beigelegt. Darüber hinaus wird die Zeitung von hunderten Leser*innen in ganz Deutschland in Cafés, auf Veranstaltungen oder auf Demonstrationen verteilt. Die saz wird in einer Auflage von 120.000 Stück produziert.
Netzwerk unterstützt die Zeitung im Rahmen des Jugendinitiativen Supports für die Druckkosten.
Aktuell geförderte Projekte
Die selbstorganisierte Awareness-Konferenz findet vom vom 8. bis 10. Mai 2026 im Mehringhof in Berlin statt. Eingeladen sind Awareness-Aktive und -Interessierte aus dem gesamten Bundesgebiet. Im Rahmen der Konferenz sollen unterschiedliche…
Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…
Das Aktionsbündnis Eberswalde – hervorgegangen aus CSD-Mobilisierungen – befindet sich noch in der Gründungsphase und ist der Versuch, antifaschistische und queer-feministische Gruppen und einzelne Aktive im Raum…