Gedenkinitiative in Neuruppin

Emil Wendland ist nicht vergessen

Die Gedenkinitiative hat sich 2022 zum 30. Todestag von Emil Wendland gegründet. Aktive organisieren jährlich Gedenkveranstaltungen für Emil Wendland, der 1992 in Neuruppin von Neonazis ermordet wurde. Sie wollen in der Stadt Neuruppin wie auch im ländlich geprägten Landkreis Ostprignitz-Ruppin das Bewusstsein für die
Kontinuitäten rechter Ideologie und Gewalt schärfen und antifaschistische Perspektiven sichtbar machen. Zentrales Element ist eine öffentliche Gedenkveranstaltung in Neuruppin. Ergänzend dazu planen sie eine begleitende Ausstellung zu Opfern rechter Gewalt, die temporär auf dem Rosengarten (dem Tatort) installiert wird. 
 

Für die Durchführung der Kundgebung sowie der Ausstellung finanziert Netzwerk Druck-, Technik- und Mietkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Die LUNTE ist ein Stadtteil- und Infoladen in Nord-Neukölln, der seine Ursprünge in der autonomen Selbstorganisierung der 1980er Jahre hat. Die LUNTE möchte seither die Selbstorganisation im…

Das Hextivisti-Netzwerk ist eine lose Vernetzung, die an verschiedenen Orten bundesweit Technik-Skillshares für Aktivist*innen organisiert. Im Mai wird ein Skillshare in Berlin mit Fokus auf Sicherheitsfragen von aktivistischen Gruppen…

Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…