Gegen Antisemitismus an Berliner Universitäten
Tacheles reden
Die Tacheles Gruppen sind ein recht neuer, selbstorganisierter Zusammenschluss von Studierenden der Alice-Salomon-Hochschule, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität und der Evangelischen Hochschule Berlin. Sie organisieren verschiedene Veranstaltungsformate, um auf den zunehmenden Antisemitismus an den Hochschulen zu reagieren. Im Juni planen sie ihre erste universitätsübergreifende Veranstaltung zum Thema Antisemitismus in queeren Zusammenhängen.
Netzwerk unterstützt die Gruppen mit einer Anschubfinanzierung.
Aktuell geförderte Projekte
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…
Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…