workers buy out
Fachkonferenz
Die aktion ./. arbeitsunrecht sammelt Wissen und praktische Erfahrungen über aggressive Arbeitgeber und ihre professionellen Helfer, deren Strategien und Netzwerke. Sie beraten Betriebsräte und Gewerkschafter*innen in strategischer Konfliktführung und bauen eine Organisation auf, die kontinuierliche Aufklärungsarbeit und Kampagnenführung gegen aggressive Akteure und deren Methoden gewährleisten kann. Im Juni, voraussichtlich im Haus der Demokratie, soll nun die ‚Juristisch Politische Fachkonferenz ‚workers buy out – Arbeiter*innenkontrolle‘ stattfinden. Dort soll der Frage nachgegangen werden, ob Enteignung oder Übernahme durch die Belegschaft (Workers‘ Buy-out) zu realistischen Mitteln entwickelt werden können, um drohender Standortschließung und Arbeitsplatzvernichtung entgegen zu treten. Netzwerk unterstützt die Konferenz bei der Miete und Technikleihe.
Aktuell geförderte Projekte
Den f.a.q. infoladen gibt es seit Oktober 2009 in Berlin-Neukölln. f.a.q. – das steht für feministisch, antisexistisch und queer. Der f.a.q. infoladen ist ein selbstverwaltetes Strukturprojekt. Die Orga-Gruppe stellt Räume und Infrastrukturen für…
Der Verein Feminizidmap – Monitoringstelle für Femi(ni)zide in Deutschland e.V. dokumentiert seit 2019 detailliert Tötungen an Frauen* und Mädchen* in Deutschland. Mit dem Aufbau der Datenbank und eigenen Analysen arbeitet Feminizidmap daran, das…
Das Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum Regenbogenfabrik e.V. besteht seit 1981 als selbstorganisiertes Kollektiv- und Kiezprojekt in der Lausitzer Straße in Kreuzberg. Gerade solidarische Veranstaltungsorte sind wichtig, damit Menschen…