workers buy out
Fachkonferenz
Die aktion ./. arbeitsunrecht sammelt Wissen und praktische Erfahrungen über aggressive Arbeitgeber und ihre professionellen Helfer, deren Strategien und Netzwerke. Sie beraten Betriebsräte und Gewerkschafter*innen in strategischer Konfliktführung und bauen eine Organisation auf, die kontinuierliche Aufklärungsarbeit und Kampagnenführung gegen aggressive Akteure und deren Methoden gewährleisten kann. Im Juni, voraussichtlich im Haus der Demokratie, soll nun die ‚Juristisch Politische Fachkonferenz ‚workers buy out – Arbeiter*innenkontrolle‘ stattfinden. Dort soll der Frage nachgegangen werden, ob Enteignung oder Übernahme durch die Belegschaft (Workers‘ Buy-out) zu realistischen Mitteln entwickelt werden können, um drohender Standortschließung und Arbeitsplatzvernichtung entgegen zu treten. Netzwerk unterstützt die Konferenz bei der Miete und Technikleihe.
Aktuell geförderte Projekte
Als linke, kampfsportbegeisterte Menschen, will die Gruppe Kampfsport zugänglicher machen und dem eine antifaschistische Haltung zu Grunde legen. Denn für sie ist Kampfsport ein Ort des Empowerments und der gegenseitigen Stärkung, ungeachtet von…
Die Gruppe „Nein zur Bezahlkarte Berlin-Brandenburg“ hat sich 2024 als Reaktion auf die (Wieder)-Einführung der Bezahlkarte für Menschen im Asylsystem in Deutschland gegründet. Der Gutscheintausch, um zu ermöglichen, dass Geflüchtete Menschen…
Das Verdolmetschungskollektiv spit hat sich Anfang dieses Jahres gegründet und ist deshalb noch recht jung. Ziel ist es, möglichst vielen Menschen die politische Teilhabe zu ermöglichen, indem sie Veranstaltungen simultan verdolmetschen. Um das…