Left in Darkness 

Wege aus der politischen Einsamkeit

Die Gruppe Golem Berlin möchte ihre 2023 initiierte Veranstaltungsreihe Left In Darkness fortsetzen und die Podiumsveranstaltung “Left in Darkness – Wege aus der politischen Einsamkeit“ ausrichten. Sie setzen sich gegen den Irrglauben ein, dass sich der Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus gegenseitig ausschließen und planen deshalb eine europaweite Vernetzungsveranstaltung linker antisemitismuskritischer Gruppen. Das Treffen soll eine transnationale antifaschistische Vernetzung für universelle Solidarität anstoßen.

Netzwerk trägt anteilig die Kosten für Raummiete, Druckkosten, Materialkosten.

Aktuell geförderte Projekte

Die Gruppe Theorie, Kritik & Aktion (TKA) beschäftigt sich seit vielen Jahren mit feministischer und antisemitismuskritischer Gesellschaftskritik. Sie will politische Praxis und theoretische Auseinandersetzung…

Das Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn vernetzt seit 2018 viele Initiativen, um gemeinsam gegen gesellschaftliche und wirtschaftliche Verhältnisse, die untragbar sind sowie gegen das Nichtstun der Politik zu kämpfen. Das Bündnis…

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…