Kotti für alle

Gegen die Polizeiwache und Polizeigewalt am Kotti

Der Berliner Senat bzw. die SPD möchte am Kottbusser Tor eine fest installierte Polizeiwache durchsetzen, in den Räumen des Ex Tipico, hoch über der Adalbertstraße, ausgestattet mit großflächiger Videoüberwachung. Die Probleme am Kotti haben als Ursache Armut, hohe Mieten und Verdrängung, rassistischer Ausschluss und fehlende soziale Infrastruktur. Statt hier anzusetzen, möchte der Senat die Polizeipräsenz massiv erhöhen und eine feste Polizeiwache an einem panoptischen Ort installieren – für knapp 4 Millionen Euro. Die Gruppe Kotti für alle plant bis Jahresende eine breite Kampagne gegen die geplante Polizeiwache, gegen rassistische Polizeigewalt, hohe Mieten und Verdrängung. Netzwerk fördert Druckkosten, Technikkosten und Raummiete.

Aktuell geförderte Projekte

Das Hextivisti-Netzwerk ist eine lose Vernetzung, die an verschiedenen Orten bundesweit Technik-Skillshares für Aktivist*innen organisiert. Im Mai wird ein Skillshare in Berlin mit Fokus auf Sicherheitsfragen von aktivistischen Gruppen…

Das Büro für Text und Aktion e.V. ist ein neuer Verein, der sich antifaschistischer, antirassistischer und emanzipatorischer Informations- und Bildungsarbeit verschrieben hat. Momentan ist der Verein vor allem tätig als Trägerverein für die…

Als linke, kampfsportbegeisterte Menschen, will die Gruppe Kampfsport zugänglicher machen und dem eine antifaschistische Haltung zu Grunde legen. Denn für sie ist Kampfsport ein Ort des Empowerments und der gegenseitigen Stärkung, ungeachtet von…