Solidarische Kiezberatung

Stadtteilgewerkschaft Lichtenrade

Die selbstorgansierte Stadtteilgewerkschaft Lichtenrade Solidarisch möchte in ihren Räumen in Lichtenrade im Süden Berlins eine solidarische Beratung zu Bürgergeld & Co, Aufenthaltsrecht und Mietrecht aufbauen. Sie sind eine linke Nachbarschaftsorganisation in Lichtenrade im Berliner Süden mit eigenem Veranstaltungsraum in der Wünsdorfer Straße und haben sich vor 2 Jahren gegründet. Das Konzept der Stadtteilgewerkschaft ist die Selbstorganisierung und gegenseitige Solidarität im Lokalen, die sich aber über viele gesellschaftliche Bereiche erstreckt. Es gibt Mitmachmöglichkeiten für Interessierte in konkreten AGs – z.B. beim Nachbarschaftsgarten, der Kiezwerkstatt im Aufbau oder der Kiezküche. Bald soll es auch 2x im Monat ein Beratungsangebot für Nachbar*innen geben. 

Netzwerk unterstützt den Aufbau und die Öffentlichkeitsarbeit.

Aktuell geförderte Projekte

Die von Aktivist*innen neu gegründete Meldestelle in Oranienburg, möchte gegen Ausgrenzung vorgehen, diese sichtbar machen und rechtsextreme Vorfälle in Oranienburg dokumentieren. Sie vernetzen sich aktiv mit anderen Meldestellen in Brandenburg…

Seit 2012 erinnern Aktivist*innen aus Neuruppin dem ehemaligen Neuruppiner Lehrer Emil Wendland, der am 1. Juli 1992 von Neonazis mit sozialdarwinistischer Motivation ermordet wurde. Die Gedenkinitiative organisiert seitdem jährlich die zentrale…

Die Gruppe „Nein zur Bezahlkarte Berlin-Brandenburg“ hat sich 2024 als Reaktion auf die (Wieder)-Einführung der Bezahlkarte für Menschen im Asylsystem in Deutschland gegründet. Der Gutscheintausch, um zu ermöglichen, dass Geflüchtete Menschen…