Pride Parade
Behindert und verrückt feiern
Die Gesellschaft ist von einem Mainstream geprägt, der den leistungsstarken und unauffälligen Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seit 2013 organisiert das hierarchiearme Bündnis die Behindert und verrückt feiern-Paraden, um Menschen sichtbar zu machen, die als „verrückt“ oder „behindert“ bezeichnet werden. In diesem Jahr wird am 19. September, besonders auf diejenigen aufmerksam gemacht, die aufgrund von Long-Covid und ME/CFS nicht teilnehmen können.
Netzwerk beteiligt sich an den Technikkosten.
Pride Parade
Behindert und verrückt feiern
Aktuell geförderte Projekte
Bei der Werkstatt für antifaschistische Aktionen ist Antifaschismus Handarbeit – bei ihnen mit Schere, Kleber und Papier. Sie machen kreative Aktionen, um antifaschistische und antimilitaristische Positionen in die Öffentlichkeit zu bringen.…
Das Offene Feministische Antifa Treffen Berlin (OFAT) hat sich Anfang des Jahres gegründet, um Veranstaltungen, wie zum Beispiel einen queerfeministischen Quiz-Abend, eine Veranstaltung zu CSDs…