Decolonize Berlin
Erinnerungskultur umdenken
Junge Aktivist*innen der Direkten Aktion Berlin haben sich zusammengeschlossen, um koloniale Erinnerungskultur anzuprangern. Immer noch werden in Berlin Kolonialverbrecher, Antisemit*innen und Rassist*innen durch Straßennamen und Denkmäler geehrt. Deshalb möchte die Gruppe 30 Berliner Straßen symbolisch nach Opfern des NSU, Widerstandskämpfer*innen gegen die Kolonialherrschaft und Menschen, die von Polizei- und Sicherheitsbehörden ermordet wurden, umbenennen.
Netzwerk fördert die Druckkosten des Projektes.
Aktuell geförderte Projekte
Im Rahmen der 10. Festivalausgabe sollen die Ideen des britischen Kulturkritikers Mark Fisher (1968-2017) und ihre heutige Relevanz untersucht werden. Gerade in Zeiten, in denen Kultur als Resonanzraum der Demokratie und Kunstfreiheit als…
Das Projekt „Letters of Resistance“ ist eine Kooperation von We’ll come United und dem GEAS Watch. Die Berliner Gruppe des Netzwerks hat das Projekt „Letters of Resistance“ ins Leben gerufen. Ausgangspunkt waren Briefe,…
Görli 24/7 ist seit Anfang 2024 gegen die geplante Görli-Schließung sowie gegen Ausgrenzung, Verdrängung, Rassismus und die unsoziale Kürzungspolitik des aktuellen Berliner Senats aktiv.
Trotz der zwischenzeitlichen…